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 ==== Anrudern am 1. Mai 2019 ==== ==== Anrudern am 1. Mai 2019 ====
    
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 Der Termin für unser diesjähriges Anrudern stand schon lange fest und wir hofften, an dem Tag bei Sonnenschein und bereits warmen Temperaturen die Rudersaison offiziell eröffnen zu können. Zwei Tage vor dem Termin hatte Dauerregen mit Schnee über ca 800 Höhenmeter eingesetzt und es war nicht vorstellbar,​ dass das Wetter sich ändern würde. Aber unsere Gebete zu Petrus wurden scheinbar erhört, denn am 1. Mai 2019 hatten wir tatsächlich Sonnenschein,​ kaum Wind und recht warme Temperaturen. Der Termin für unser diesjähriges Anrudern stand schon lange fest und wir hofften, an dem Tag bei Sonnenschein und bereits warmen Temperaturen die Rudersaison offiziell eröffnen zu können. Zwei Tage vor dem Termin hatte Dauerregen mit Schnee über ca 800 Höhenmeter eingesetzt und es war nicht vorstellbar,​ dass das Wetter sich ändern würde. Aber unsere Gebete zu Petrus wurden scheinbar erhört, denn am 1. Mai 2019 hatten wir tatsächlich Sonnenschein,​ kaum Wind und recht warme Temperaturen.
 So fanden sich tatsächlich 20 Ruderer Vormittags an unserem Bootshaus ein und wollten die Rudersaison traditionell mit einem Ausflug nach Gollenshausen zum Mittagessen eröffnen. Bei der Bootseinteilung kam Martin auf die Idee, unseren seit über einem Jahr unbenutzten Riemen Achter aus seinem Winterschlaf zu erwecken. Es waren genug Leute da, die die spontane Idee von Martin gut fanden und sich bereit erklärten, Riemen zu rudern. Dafür musste aber erst einmal das Boot von ganz oben runtergehoben und aufgeriggert werden. Gesagt, getan. Mit so viel tatkräftiger Unterstützung wurden wir auch schnell fertig. Allerdings mussten einige Kleinigkeiten noch am Boot behoben werden, wie z.B. fehlende Fußbefestigung am Stemmbrett an einem der Plätze; einige fehlende Schrauben und zwei nicht ruderbare Riemen mussten ausgetauscht werden. Aber wo ein Wille, da auch ein Weg und schließlich waren wir soweit, die nächste Hürde zu nehmen, nämlich das lange Boot zu unserem Steg zu bringen. Das funktionierte wider Erwarten erstaunlich einfach. Mit dem schmalen Rennboot kamen wir gut um die Ecken und unser Rudersteg erwies sich zu unserer großen Überraschung auch als lang genug. So konnte die Reise nach Gollenshausen losgehen. Die anderen beiden Boote, zwei C-Gig Vierer mit Steuermann hatten bereits schon abgelegt und so folgten wir mit dem Achter nach. Toni begleitete uns noch in einem Einer, hat den Achter allerdings recht schnell überholt. Denn so ein Renn-Riemen Achter ist nicht so einfach zu rudern; die Technik sollte bei allen Ruderern vorhanden sein. Da einige von uns seit einigen Jahren schon keine Riemen mehr gerudert waren, hing das Boot ziemlich nach Backbord und es ließ sich auf die gesamte Fahrt – trotz des rausgehängten Beins unserer Steuerfrau – nicht beheben. Aber wir erreichten Gollenshausen und freuten uns über eine kleine Stärkung in geselliger Runde. Insgesamt ein gelungener Saisonauftakt und wir hoffen auf einen sonnige und windarme Sommer mit vielen Ruderkilometern.\\ So fanden sich tatsächlich 20 Ruderer Vormittags an unserem Bootshaus ein und wollten die Rudersaison traditionell mit einem Ausflug nach Gollenshausen zum Mittagessen eröffnen. Bei der Bootseinteilung kam Martin auf die Idee, unseren seit über einem Jahr unbenutzten Riemen Achter aus seinem Winterschlaf zu erwecken. Es waren genug Leute da, die die spontane Idee von Martin gut fanden und sich bereit erklärten, Riemen zu rudern. Dafür musste aber erst einmal das Boot von ganz oben runtergehoben und aufgeriggert werden. Gesagt, getan. Mit so viel tatkräftiger Unterstützung wurden wir auch schnell fertig. Allerdings mussten einige Kleinigkeiten noch am Boot behoben werden, wie z.B. fehlende Fußbefestigung am Stemmbrett an einem der Plätze; einige fehlende Schrauben und zwei nicht ruderbare Riemen mussten ausgetauscht werden. Aber wo ein Wille, da auch ein Weg und schließlich waren wir soweit, die nächste Hürde zu nehmen, nämlich das lange Boot zu unserem Steg zu bringen. Das funktionierte wider Erwarten erstaunlich einfach. Mit dem schmalen Rennboot kamen wir gut um die Ecken und unser Rudersteg erwies sich zu unserer großen Überraschung auch als lang genug. So konnte die Reise nach Gollenshausen losgehen. Die anderen beiden Boote, zwei C-Gig Vierer mit Steuermann hatten bereits schon abgelegt und so folgten wir mit dem Achter nach. Toni begleitete uns noch in einem Einer, hat den Achter allerdings recht schnell überholt. Denn so ein Renn-Riemen Achter ist nicht so einfach zu rudern; die Technik sollte bei allen Ruderern vorhanden sein. Da einige von uns seit einigen Jahren schon keine Riemen mehr gerudert waren, hing das Boot ziemlich nach Backbord und es ließ sich auf die gesamte Fahrt – trotz des rausgehängten Beins unserer Steuerfrau – nicht beheben. Aber wir erreichten Gollenshausen und freuten uns über eine kleine Stärkung in geselliger Runde. Insgesamt ein gelungener Saisonauftakt und wir hoffen auf einen sonnige und windarme Sommer mit vielen Ruderkilometern.\\
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